KUNSTKLINIK MARTINI 44
ARCHIV

Kunstklinik Bethanien - 2013

Film, Bilder und mehr auf der Homepage


Kunstklinik Martini 44 - 2014

Sonnabend, 24. Mai 2014, 12:00 - 20:00 + Sonntag, 25. Mai 2014, 12:00 - 18:00

Programmflyer als pdf-Datei zum Download

Der Film

Vielen Dank an Norbert Dorow, Irm Wundenberg und Martin Steimann, MARTINIFILM.

Die Fotos

Hier geht es zur Fotogalerie. Vielen Dank an Bernd Hellwage.

Bildende Künstler: 001 Aktenraum / 002 Monika Daniel /003 Katherina Remberg / 004 Christoph Scholz / 005 Diana Becker / 005 Marili Nöfer / 006 Christoph Schröder / 007 Ursula Verburg / 008 Barbara Rösler / 009 Nina Simone Palmié und Achim Rothenberg / 010 Monika & Jennifer Vollmer / 011 Frank Hemjeoltmanns / 012 Tankred Tabbert / 013 Detlef Klein / 013 Maria Gawrosch / 014 Edward Kofi Louis015 Conny Stark / 015 Ilona Schmidt / 016 + 017 Gymnasium Eppendorf / 018 Atelier Freistil / 019 Freifrauen von Art und Weise / 020 Hamburger Arbeitsassistenz / 021 Susanne Wichmann / 022 Gabriele Woelke / 023 Beate Rosenplenter / 024 René Scheer / 025 Barbara Schirmer / 026 Dieter Tretow & Wolfgang Scholz / 027 Alexander Mathias / 028 Bewegungsbad - Atelier Lichtzeichen + Veranstaltungen / Gang 029 Atelier Freistil / 030 Corvey Gymnasium / 031 BAZARdePLAISIR / 032 Großküche, Veranstaltungen und Workshops / 101 – 103 KONFETTI-Café / 104 KONFETTI im Kopf / 105 Christine Drueckler / 106 Andrea Cziesso / 107 Dorothée Böhlke / 108 Christiane Bernreuther / 109 BAZARdePLAISIR / 110 Peter-Paul Dahms / 110 Y / 111 Voula Doulgeri / 112 Maria Gust / 113 artigerinnen / 114 Michael Habel / 115 Monika Hahn / 116 Nina Kolle / 117 KunstWerk Stelle / 118 Peter Hoffmann-Wick / 119 Karl-Heinz Behncke / 120 Beate Kratt / 121 Barbara-Kathrin Möbius / 122 Stadtteilarchiv Eppendorf / 123 Ute Plätzer / 123 Roma Bach / 124 Frank Filpe / 124 Jan Lucassen / 125 + 126 crazyART / 127 Karin Goetzen / 128 Ines Kollar / 129 BROZILLA / 130 Matthias Oppermann / 131 Künstlerkommune / 132 Tanja Soler Zang / 133 Suzanne Jancke-Vent / 134 Elga Voss / 135 Uschi Dechow / 201 Magdalena Hohlweg / 202 Evelin Marin / 203 anderStark / 203a inklu… inklu… inkluWAS?! / 204 Jessica Kulp / 205 Antje Bakker / 205 Mona Wolfs / 206 Sumona Sarita Dey / 207 Gracja Maria Birmes / 207 Elisa Daubner / 208 Henrique de Sousa Hartwich / 209 Anke Wulf / 210 Margot Berghaus / 211 Inge Koch / 211 Hanna Malzahn / 212 und großes Treppenhaus - Projektgruppe Spannung 13/14 / 213 Gunda Jastorff / 214 Ivan Gejko / 215 Bärbel Navab-Pour / 216 wattenbergART / 217 Marie-Beschütz-Schule / 218 Brigitte Shahabudin / 219 Ute Sollmann / 220 Karl-Heinz Klages / 221 Heiko Lietz / 222 Evelin Marin / 223 + 224 Kunstnetzwerk13 / 225 Elke Schadwell / 225 Thomas Liebing

Besucher können Werke der ausstellenden Künstler erwerben. Die Veranstalter von KUNSTKLINIK erhalten keine Provision.


Musik / Lesung / Performance: Frollein Sax / Story-Teller & Stefan Wiegand / Omsemble / Tankred Tabbert / KaMa Groß / Sinfonieorchester Eppendorf / pentatonic painting / Vorsorgeuntersuchung / text auf ex / Andrew Martin / scha(f)manisch / Downtown Bigband / FeinsliebRegine Böge & Peter Voigt / Odette El Ibiary / Helmut Haastert-Petersen & Anja Kanitz


Workshops von crazyartists e.V.: Workshop Regie / Werkschau 'Exil' / Workshop 'Jeder kann tanzen' / Workshop Stimme / Workshop Theater


und außerdem: KONFETTI-Café / Talkrunde / Kunstvisite / historischer Rundgang Film: Pølsemonster på Sejerø / Stadtteilarchiv Eppendorf / Kulturlotse Hamburg /


Bildende Künstler:

001 – Aktenraum (Künstler unbekannt) nach oben


002 - Monika Daniel - Siebdruck In einer kleinen Werkstatt in Hamburg produziere ich meine vielfältigen Arbeiten. Ich experimentiere mit unterschiedlichen Materialien (Stein, Holz, Papier, Stoff). Mit neuen Motiven stelle ich meine ‚Schwamm-Schwämme 2014’ in Form einer Installation vor.

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003 - Katherina Remberg wurde 1955 als Halbgriechin in Hamburg geboren. Zahlreiche Auslandsaufenthalte und Reisen durch Nepal, Indien, Burma, Thailand, Südafrika, Namibia, USA, Neuseeland, Brasilien, Bolivien u.a., Beginn des künstlerischen Studiums mit Aquarellmalerei, diverse Atelierarbeiten u.a. im 'Atelier für freie Malerei’, ‘Time4Art-Atelier’,’Kunstraum 17’ und ‘Offenes Atelier Stahl/Zaft’, Acryl, Öl und Mischtechniken, gegenständliche und experimentelle Malerei nach oben


004 - Christoph Scholz - Photographien mit Atmosphäre, so lautet der Leitgedanke des Hamburger Photographen. Für seine Aufnahmen verwendet er unter anderem Langzeitbelichtungen und Hochkontrast als stilistische und stimmungsbildende Mittel. In der gemeinschaftlichen Ausstellung Kunstklinik können Sie eine Auswahl seiner Werke betrachten und unter anderem Hamburg erleben, wie Sie es noch nie gesehen haben. nach oben


005 - Diana Becker Malerin und Grafikerin, Bilder & Collagen: Ich male surreale Traumbilder in realistischer Technik. Die Tiere stehen für die Ursprünglichkeit der Natur, die der Mensch oftmals verloren hat. Die Masken sind Symbole für das Verstecken seiner wahren Identität. Es entsteht eine Spannung zwischen Wirklichkeit und Imagination. Textilien: Bemalte Kleidungsstücke und andere tragbare ‘Kunststücke’, kleine Accessoires und Objekte zum Anziehen. nach oben


005 - Marili Nöfer Ich male das, was mich umgibt und lasse mich jeweils von meiner nächsten Umgebung inspirieren, versuche diese auf der Leinwand zu verdichten und auf eine neue Ebene zu transponieren. Reale Stillleben können sich dann manchmal in surreale Welten verwandeln. Gemalte Familienbilder werden zu Metaphern von Befindlichkeiten, und die Tapisserie eines Kissens aus dem Musée Cluny wird zum Sinnbild einer Reise nach Paris. Ich male die Fotos mit silberner Vase auf meinem Sekretär, die üppige Vegetation in meinem früheren mallorquinischen Garten, den weißblauen Krug, den ich täglich benutze oder die geschenkte Porzellankatze. So erzählen die Dinge, die mich umgeben, auf meinen Bildern noch einmal ihre Geschichte neu - ohne Worte - dafür mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand. nach oben


006 - Christoph Schröder (geb. 1953) macht WBK = WortBildKunst. Beruflich als Texter und Autor tätig, nehme ich auch mit Farbe und Leinwand die Kunst beim Wort. Das können einzelne Worte, Zitate, Gedankensplitter sein. Mal von Hölderlin oder George Clooney, mal von mir. Mal bezogen auf Hamburg, mal auf den grenzenlosen Nonsens.

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007 - Ursula Verburg, geboren in Hamburg, studierte nach ihrer Ausbildung zur Fotografin an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Seit 1990 präsentiert sie ihre Werke immer wieder in verschiedensten Ausstellungen. Die Motive ihrer Arbeiten findet sie bevorzugt in abseitigen Stadtlandschaften oder Industrie- und Hafenanlagen, aber auch Stillleben mit Alltäglichem und oft skurrilen Verfremdungen zeigen ihre sehr individuelle Sehweise mit starken Farbkombinationen und wecken vielfältige Assoziationen der Betrachter. nach oben


008 - Barbara Rösler sieht Figuren und Formen aus der Natur und stellt diese metaphysisch in einen neuen Kontext. Die außergewöhnliche Ausstrahlung ihrer Bilder entsteht durch kräftige, leuchtende Farben in den Techniken Acryl, Öl und Aquarellkreiden. Seit 2004 stellt sie wieder regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Sie hat ihr Studium an der Armgartstraße absolviert, international als Designerin gearbeitet und lebt und arbeitet in Hamburg. nach oben


009 - Nina Simone Palmié und Achim Rothenberg Wieder dabei ist auch das Künstlerpaar Palmié/Rothenberg. Unter dem Titel GLASGEBLASENES, Langwisch 13, direkt am S-Bahnhof Hoheneichen, präsentieren die beiden in ihrem Wellingsbüttler Atelier selbsthergestellte Glas-, Licht- und Fotokunst. Hier in Eppendorf zeigen sie Ausschnitte ihres Schaffens. Als neuen Werkstoff hat der Himmel Holz dazugegeben. Außerdem wird die FKP6 beworben, die jedes Jahr in Wellingsbüttel stattfindet. Wir sind sehr gespannt. nach oben


010 - Monika & Jennifer Vollmer - under construction. Im Raum von Monika Vollmer und Jenny Marlene Vollmer werden mit performativen und fotografischen Mitteln Welten konstruiert, zerstörte Welten belebt. Über zwei Tage können die BesucherInnen Teil des Prozesses sein und sich in die Welt miteinbauen - under construction - eine temporäre verzauberte Baustelle entsteht. 

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011 - Frank Hemjeoltmanns Installation: Heile heile Gänssle - Studie für einen reformierten sakralen Raum und Performance: Fußzeichnung für Fußwaschung. Frank Hemjeoltmanns, der sich auch Tennessee Ulysses nennt, arbeitet an den altmodischen Baustellen Malerei und Zeichnung und verknüpft Einflüsse klassischer Landschaftsmalerei von Lorrain bis Picasso mit alltäglichen Impressionen aus Film, Fernsehen, Comic, Mode, Erotik, Pop etc.. Dabei haben sich in den letzten Jahren mehrere Schwerpunkte herauskristallisiert: Utopie, Erotik und Landschaft. Das Ziel sind glücksbringende Ikonen der Gegenwart, geistige, sinnliche und religiöse Erneuerung, Verbindungen zwischen Weltsicht und Souvenir, Dingwerdung, Alchemie letztendlich, man will ja was mitnehmen. nach oben


012 - Tankred Tabbert Meine Arbeiten entstehen meistens mittels digitaler Medien oder mit den Dingen, Situationen, Menschen und Materialien, die ich in der Alltagswelt vorfinde. Ich arbeite gern in Serien, und wichtige Schwerpunkte sind außer dem ‘Wahren-Schönen-Guten’ mein geliebtes Hamburg sowie zeitkritische Themen. Neben meinen sehr unterschiedlichen Vorbildern hat Soto-Zen meine Sichtweisen und die Ästhetik vor allem meiner Videos stark geprägt. Und: Meine Kunst ist vieles, aber sicherlich nicht ironiefrei. nach oben


013 - Detlef Klein, Jg. 1943, Hamburg, verarbeitet in der Manier des figürlichen Realismus die Gesten, Körperhaltungen und Dresscodes der gehobenen Gesellschaftsschichten. Individuelle Merkmale werden ausgeblendet, die Bildstrategie konzentriert sich auf die notwendigen Details.

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013 – Maria Gawrosch

fotografiert Gegenstände, die nicht mehr funktionsfähig sind. Im Zerfall entwickeln sie eine Ästhetik, die sie vorher nicht besaßen. Sie werden rätselhaft, obwohl Spuren ihrer früheren Verwendbarkeit durchaus sichtbar bleiben.

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014 - Edward Kofi Louis Malerei mit Kugelschreiber statt Pinsel von Edward Kofi Louis aus Ghana, geboren am 13.10.1961 in Accra. E. K. Louis ist Autodidakt und experimentiert seit 1983 mit Kugelschreibern, teils ergänzt mit Acrylfarben und anderen Materialen. Er nennt seinen eigenen Stil ‘Pen-Painting Graphics Abstracts’, gegenständliche Themen und Sujets aus Afrika kombiniert er mit abstrakten Elementen.

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015 - Conny Stark - Serie Jazz. 2006 begann sie in Hamburger Jazzclubs und Veranstaltungen zu zeichnen oder zu fotografieren. In unzähligen Skizzen hielt Conny Stark den Rhythmus, die Bewegungsabläufe der Musiker und die Atmosphäre fest. In einem späteren Arbeitsprozess werden diese Momentaufnahmen in ihrem Atelier malerisch und zeichnerisch umgesetzt. Durch expressive Linienführung, Farbklänge und rhythmischen Farbauftrag gelingt es, den Jazz zu visualisieren. Beim Malen hört Conny Stark bewusst Jazzmusik. Dies ist ein wichtiger Aspekt, um in den Malprozess hineinzukommen. nach oben


015 - Ilona Schmidt - Der Mensch mit all seinen Facetten ist in meinen Arbeiten ein immer wiederkehrendes Thema. Das Individuum Mensch und seine Verbindung zur Innen- und Außenwelt, sein Platz in der Gesellschaft und die daraus entstehende Verletzbarkeit und Zerbrechlichkeit seiner Existenz bilden das Wesentliche Element in meinen Arbeiten. Ilona Schmidt arbeitet als freischaffende Künstlerin in Hamburg und ist Mitglied im Berufsverband für bildende Künstler/BBK Hamburg. nach oben


016 + 017 - Gymnasium Eppendorf Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Eppendorfs werden ihre Arbeiten zu einem Thema in dem ehemaligen Krankenhaus in der Martinistraße präsentieren. Es wird wie im letzten Jahr zum Thema ‘Kunstklinik’ jahrgangsübergreifend gearbeitet. Wir sind gespannt auf die Exponate, die entstehen und außerhalb der üblichen schulischen Präsentation in der sehr besonderen Umgebung zu sehen sein werden. Die langen klinischen Gänge, die bisweilen wilden Tapetenmuster in den Verwaltungszimmern, die zertretenen Böden und fleck-lebendigen Teppiche ebenso wie die vergilbten Schatten von Schränken und Bildern an den Wänden inspirieren zu künstlerischen Arbeiten und ungewöhnlichen Inszenierungen. nach oben


018 + 029 – Das Atelier Freistil zeigt während der Kunstklinik eine Auswahl künstlerischer Werke der Künstler aus dem Atelier Freistil, die in den letzten zwölf Monaten dort arbeiteten. So verschieden die Künstler in ihrer Persönlichkeit sind, so differenziert unterscheiden sie sich in den Werken. Es kommen unterschiedliche Techniken zur Anwendung, wobei der Hauptschwerpunkt auf der Malerei mit Acryl, Aquarell, Pastellkreiden und Mischtechniken liegt. Das ATELIER FREISTIL bietet Raum für kreative Arbeit und künstlerischen Austausch.

Aktuell nutzen 28 Personen das Atelier oder absolvieren dort eine berufliche Bildung (‘Atelierservice’). Das Atelier gibt es seit 2010. Es hat seinen Sitz in Hamburg-Hausbruch. Die Assistenz der künstlerischen Arbeiten übernehmen erfahrene Kunstpädagoginnen und Bildende Künstler. Die Kombination von Tagesstätte und Werkstatt befruchtet die künstlerische Arbeit und unterstützt die Fähigkeit zu sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit der einzelnen Künstler und Künstlerinnen. Das Atelier öffnet seine Angebote durch Kooperationen mit Künstlergruppen, durch Events in den Atelierräumen, durch externe Ausstellungen und Publikationen. Das Atelier Freistil ist ein Beitrag von Menschen mit Behinderung zur Kunst- und Kulturszene Harburgs, ein Beitrag zur Integration und zur Stadtentwicklung. Weitere Informationen zu den einzelnen Künstlern, ihren Arbeiten und dem Konzept des Ateliers finden Sie im Internet. Das Atelier Freistil ist eine Kooperation der Elbe-Werkstätten GmbH und Leben mit Behinderung Hamburg. nach oben


019 – Die Freifrauen von Art und Weise sind eine Hamburger Künstlerinnengruppe, die ihre kreativen Projekte gemeinsam mit Betrachtenden vor Ort gestalten. Wir heben die Kluft zwischen aktiv Schaffenden und eher passiv Betrachtenden auf. Werden Sie teil unserer Ausstellung! Aus Bild- und Textfragmenten der Printmedien gestalten wir Collagen und finden neue, entlarvende und provokante Positionen zu Frauenlebenswelten. In der Kunstklinik geben wir diesmal feministische Sichtweisen und Positionen vor. BesucherInnen sind herzlich eingeladen, sie künstlerisch zu ergänzen und zu kommentieren. Wände und Fußboden werden diesmal gestalterisch mit einbezogen. Der Arbeitsprozess und die Gesamtkollage werden fotografisch dokumentiert. Eine Veröffentlichung ist geplant nach oben


020 – Hamburger Arbeitsassistenz – B. Monk, A. Madsen, S. Rosé 

Seit 1990 ist Malerei für Bertolt Monk bevorzugtes Medium (neben der Fotokunst) für die Auseinandersetzung mit Fantasiemotiven. Die Malerei von Bertolt Monk gleicht einem Farbmuster, das einem eigenen strengen Rhythmus zu folgen scheint, die Unterschiede der Mondzeiten setzen besondere grafische Akzente.

Der Künstler Arne Madsen ist unser Newcomer. Schon auf den ersten Blick wirken die Bilder des gebürtigen Eidelstedters durch ihre leuchtenden Farben. Es entstehen Perspektiven von unverbindlicher Leichtigkeit, die die Grundlage seiner stilistischen Kriterien bilden. Seine Perspektiven eröffnen bei genauem Hinschauen immer wieder neue Bestandteile.

Treffsicher und charakterstark entstehen aus unzähligen Einzelteilen von Obstkisten stimmungsvolle Tierfiguren mit besonderem Esprit. Der Künstler Rosé beschreibt seine Werke mit intensiver und emotionaler Wertigkeit. Die Vitalität seiner fotografischen und malerischen Werke übt eine erstaunliche Faszination aus und möchte vom Künstler als LOVE-ART verstanden werden. nach oben


021 - Susanne Wichmann

Lippenbekenntnisse,

verführerisch und aggressiv, beängstigend und heiter, verwässert und klar –

AUF DER SUCHE NACH EINEM OHR – oder auch nicht.

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022 – Gabriele Woelke - Das große Thema meiner Arbeiten heißt Bewegung. Die Linien der Farben sind bewusst aufgebrochen – verwischt – auf scharfe Konturen wird verzichtet. So entstehen neue Landschaften - innere und äußere – in der Bewegung. Das Interesse gilt immer den Dingen, die dazwischen oder darunter liegen, symbolisiert auch durch die unterschiedlichen Schichten und Übermalungen. 

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023 - Beate Rosenplenter - Ungewöhnliche Bewegungen im Alltäglichen - Alltägliche Bewegungen in ungewöhnlichen Situationen - Bewegte Figuren in den Mittelpunkt stellen und aus dem Umfeld nehmen -Ist Bewegung, die festgehalten noch Bewegung? Das Was einen bewegt, zeigt sich im Wie man sich bewegt. Movement never lies!

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024 - René Scheer, geboren 1974, Schulzeit und Abitur in Hamburg-Steilshoop, Zivildienst und Ausbildung in der Pflege, Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Hamburg und zudem seit 14 Jahren im Hospiz- und Palliativbereich tätig. Ich bin Autodidakt und künstlerisch seit 2005 unterwegs. Hauptsächlich arbeite ich mit Sprühdosen und Schablonen. Aber auch Beton, Holz, Metall und vermeintlicher Abfall sind großartige Stoffe, um sich auszudrücken. Ich beschäftige mich mit Menschen und deren Umfeld, mir und meiner Liebe zum Leben.


025 – Barbara Schirmer Aus dem Reisetagebuch: ‘Die frühen Morgenstunden waren die schönsten. Die Sonne stand noch tief, der Fahrtwind war beinahe kühl, die meisten Touristen schliefen noch und die Tropenvögel erfreuten mit ihren zauberhaft exotischen Gesängen’. Barbara Schirmer war Anfang 2013 vier Wochen lang in Asien unterwegs und bereiste Kambodscha, Vietnam und Thailand. Vegetation und das Spiel mit Licht und Schatten ist hier das verbindende Thema der ausgewählten Fotografien. Barbara Schirmer arbeitet freiberuflich als Grafikdesignerin, aber auch schon seit Jahren immer wieder an künstlerischen Projekten (additional art, Hafensafari, KottwitzKeller). nach oben


026 – Dieter Tretow & Wolfgang Scholz - LOORBEER – Der Irregarten, begehbare Rauminstallation. Dieter Tretow und Wolfgang Scholz sind seit 1982 mit gemeinsamen Kunstaktivitäten tätig. Seit 1996 organisieren sie das Kunst-Projekt KOTTWITZKeller. Als Künstlergruppe LOORBEER haben sie sich der Raumkunst, Installationen und Interventionen im privaten und öffentlichen Raum verschrieben. 

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027 - Alexander Mathias

Ich glaube an die Macht der Kunst, dass sie diese Welt menschlicher, interessanter, faszinierender und kreativer machen kann als die Welt des Geldes. Sucht die Illusion, die euch befriedigt, aber nicht abhängig macht - es ist die Kunst.

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028 – Das Atelier Lichtzeichen ist 1993 im Rahmen der Tagesförderung in Hamburg-Alsterdorf gegründet worden und gehört zur alsterarbeit gemeinnützige GmbH im Verbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Zur Zeit üben 21 Menschen mit Handicap im atelier lichtzeichen eine künstlerische Tätigkeit aus. In Einzel- oder Gemeinschaftsarbeiten entstehen hochwertige, ausdrucksstarke und künstlerisch wertvolle Bilder. Das außergewöhnliche Atelier verbindet die Integration von Menschen mit Handicaps mit deren künstlerischen Fähigkeiten. Die Kombination von Tagesförderplätzen, Werkstattplätzen und Rehabilitationsmaßnahmen unter einem Dach ist in dieser Form einmalig. Alle Künstler gehen unter fachlicher Anleitung einer regelhaften Tätigkeit nach. Es spricht sich auch international herum, dass im atelier lichtzeichen anspruchsvolle Kunst entsteht. Heute finden Sie in New York, Boston, Mailand sowie auf Mallorca, in Frankreich, Großbritannien, Ungarn oder Schweden Gemälde aus dem atelier lichtzeichen. Über 500 Ausstellungen, Vernissagen und Veranstaltungen begleiten den Weg des atelier lichtzeichen; ständig sind neue in Planung. nach oben


029 + 018 – Das Atelier Freistil zeigt während der Kunstklinik eine Auswahl künstlerischer Werke der Künstler aus dem Atelier Freistil, die in den letzten zwölf Monaten. So verschieden die Künstler in ihrer Persönlichkeit sind, so differenziert unterscheiden sie sich in den Werken. Es kommen unterschiedliche Techniken zur Anwendung, wobei der Hauptschwerpunkt auf der Malerei mit Acryl, Aquarell, Pastellkreiden und Mischtechniken liegt. Das ATELIER FREISTIL bietet Raum für kreative Arbeit und künstlerischen Austausch. Aktuell nutzen 28 Personen das Atelier oder absolvieren dort eine berufliche Bildung (‘Atelierservice’). Das Atelier gibt es seit 2010. Es hat seinen Sitz in Hamburg-Hausbruch. Die Assistenz der künstlerischen Arbeiten übernehmen erfahrene KunstpädagogInnen und Bildende Künstler. Die Kombination von Tagesstätte und Werkstatt befruchtet die künstlerische Arbeit und unterstützt die Fähigkeit zu sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit der einzelnen Künstler und Künstlerinnen. Das Atelier öffnet seine Angebote durch Kooperationen mit Künstlergruppen, durch Events in den Atelierräumen, durch externe Ausstellungen und Publikationen. Das Atelier Freistil ist ein Beitrag von Menschen mit Behinderung zur Kunst- und Kulturszene Harburgs, ein Beitrag zur Integration und zur Stadtentwicklung. Weitere Informationen zu den einzelnen Künstlern, ihren Arbeiten und dem Konzept des Ateliers finden Sie im Internet. Das Atelier Freistil ist eine Kooperation der Elbe-Werkstätten GmbH und Leben mit Behinderung Hamburg. nach oben


030 – Das Gymnasium Corveystraße zeigt aktuelle Schüler-Arbeiten aus dem Kunstunterricht: Der Jahrgang 10 hat sich mit der Konstruktion und dem Design von Radtaschen beschäftigt. Die Grundkurse der Jahrgänge 11 und 12 haben experimentelle Architektur-Objekte zum Thema ‘Transparenz und Leichtigkeit’ angefertigt sowie zum Thema ‘Kontraste’ größere Wohnbaumodelle erstellt. Verantwortlich für die Fachleitung Kunst am Corvey: Tine Girwert. nach oben


031 – BAZARdePLAISIR - Luise Czerwonatis & Lisa Roesler, eine KünstlerInnengruppe, in jeder Beziehung in ständiger Bewegung, zeigt ‚Pippilotta und die Meerjungmänner’, Installation. PS: möglicherweise kommt auch Tante Doris vorbei. Und im Raum 109 zeigt BAZAR de PLAISIR ‚Wer sind Sie, Herr Bartok?’, Herzog Blaubarts Burg, eine Oper von Bela Bartok. Judith erzählt uns von ihren Begegnungen mit Blaubart im März 2014 – inspiriert von Charles Perrault und Bela Balázs. nach oben


032 – Großküche -

Workshops

und

Talkrunde

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101 – 103 KONFETTI-Café - ‘Mitdenken, Mitfühlen und Mitmachen’ hat sich die lebensbejahende Demenz-Aktion KONFETTI IM KOPF auf die Fahnen geschrieben. Darum gibt es das KONFETTI-Café, das Jung und Alt, Betroffene und nichtbetroffene Menschen zusammenführen soll, auf dass Menschen mit Demenz und ihre Familien aus dem Abseits immer mehr in die Mitte unserer Gesellschaft rücken können. Das KONFETTI-Café wird mit großer Unterstützung des Studiengangs ‘Expressive Arts in Social Transformation” der MSH Medical School Hamburg realisiert. nach oben


104 – KONFETTI im Kopf

Die bunte Kampagne KONFETTI IM KOPF sorgt dafür, dass eine breite Öffentlichkeit neue Sichtweisen auf das Thema Demenz gewinnt. In einer ungewöhnlichen und raumfüllenden künstlerischen Installation werden die Besucher der Kunst-Klinik zu einem Perspektivwechsel und zum kreativen Mitgestalten eingeladen.

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105 - Christine Drueckler, geboren 1969, Bremen. Verschiedene Arbeiten in Acryl auf Leinwand, Papier, Stoff- und Porzellan. Besonders meine tierischen Arbeiten machen mich glücklich und sind mit Begeisterung entstanden. Immer wieder male ich meine Hasen, die mich seit fast zwei Jahrzehnten verfolgen und von denen ich mich einfach nicht trennen kann. Manchmal besuchen mich auch andere Tiere, die anderen nur ähnlich sehen. nach oben


106 - Andrea Cziesso - Nachdem über zwei Jahrzehnte lang die Malerei mein Metier war, tauschte ich Farbtuben und Leinwände gegen ein digitales Fotoarchiv aus. Dieses wächst stetig mit Fotos von kostümierten Menschen, wundersamen, nebelverhangenen Landschaften, arrangierten Stillleben und vielen, meist ausgestopften Tieren. Hierbei inspirieren mich oft Märchen und Gemälde der alten Meister. Ich suche und montiere die einzelnen Elemente so lange zusammen, bis die entstandene mysteriöse (Alp-)Traumwelt mir zusagt. Und inzwischen finden meine gemalten Bilder von einst über den Weg der Digitalisierung auch wieder ihren Platz in den neuen Bildern, so dass aus dem Alten wieder etwas ganz Neues entsteht. nach oben


107 - Dorothée Böhlke Aufgewachsen in Frankfurt (Main) und Paris, lebe und arbeite ich schon lange in Hamburg (wo ich auch studiert habe) als Illustratorin für Kinderbücher und Zeitschriften und als Grafikdesignerin für alles andere. Meine Leidenschaft gilt guten Geschichten. Ob sie von Shakespeare sind, herausgerufen, geflüstert, oder als Haiku auf einem Bierdeckel. Nur gut erzählt und empfunden müssen sie sein. In meinen freien Arbeiten haben sich besonders Tiere und dazu Erdachtes einen Platz erobert. War nichts gegen zu machen! Tiere helfen beim Gedankensortieren. nach oben


108 - Christiane Bernreuther Die 1960 in Braunschweig geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Hamburg. Ihre Serie von Gemälden, ‘Gesichter des Lebens’ ist in den Jahren von 2008 bis heute entstanden. Christiane Bernreuther suchte und fand die meisten Vorlagen für ihre Werke auf Reisen, bei denen der Fotoapparat ihr ständiger Begleiter war. Im Mittelpunkt der Arbeit stand dabei immer der Mensch und das, was ihn ausmacht: das Gesicht. So sind die meisten Werke Portraits (Öl auf Leinwand), die aufgrund ihrer farblichen Intensität und der Bernreutherschen Maltechnik die Persönlichkeiten der Menschen eindrucksvoll hervorheben. Christiane Bernreuthers Werke waren schon in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. nach oben


109 – BAZARdePLAISIR, Jean Francois Quinque - ‘Blaubart und die Klongs’, Installation/Video. BAZAR de PLAISIR zeigt im Raum 109 ‚Wer sind Sie, Herr Bartok?’, Herzog Blaubarts Burg, eine Oper von Bela Bartok. Judith erzählt uns von ihren Begegnungen mit Blaubart im März 2014 – inspiriert von Charles Perrault und Bela Balázs. Und im Raum 031 eine verträumte Installation mit 99 Zöpfen und schwebenden Wesen. Zwischen den Räumen flaniert TANTE DORIS in ihrem neuen Gefährt (ein Geschenk von crazy artists) und die Klongs bestaunen die ihnen unbekannten Treppen. nach oben


110 - Peter-Paul Dahms ‘Eine neue Welt entsteht, ich bin erstaunt. Ich forsche, wie sich die Dinge zueinander verhalten: Am Anfang steht der Punkt, dann erzähle ich mir eine Geschichte. Sie ist wahr. Aus ihr entwickelt sich der rote Faden.’ 1941 geboren, Famous Artist School, Freie Internationale Universität (FIU), Studium bei Norbert Schwontkowsky.

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110 - Y - ‚Tag und Nacht geben sich die Hand. Plötzlich bin ich auf meinem Weg, Schritt für Schritt durchs Paradies.’ 1977 geboren, Studium bei Klaus Ensikat und Dietmar Ullrich. In seinen einzigartigen Federzeichnungen verbindet Y eine Fülle sensibler Details mit kompositorischer Klarheit.

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111 - Voula Doulgeri Seit 1979 lebe und arbeite ich in Hamburg. Seit 1989 sind meine Werke im Ausland und in Hamburg und Umgebung zu sehen. Ich verbinde Malerei und Zeichnung, übermalte Fotos und Collagen miteinander, experimentiere gern und arbeite in thematischen Zyklen/Serien. Bilder zum Thema ‘Krankheit – Leben und Tod’, die während und nach einem Krankenhausaufenthalt entstanden sind, stelle ich hier aus. Fast jede achte Frau erkrankte in den letzten Jahren an Krebs. Das Private wird durch die Auseinandersetzung mit der Kunst öffentlich. Ein Ort der Darstellung und der Aufklärung entsteht – ein Zeitdokument im Spiegel der Kunst. Die Auseinandersetzung mit Krankheit und Endlichkeit wird zum Wendepunkt im Leben. So entstehen Bilder aus dem Unbewussten, die Gestalt annehmen, um eine Brücke zur Realität zu schaffen, sich ‘unsterblich zu machen’. Die Bilder sind Zeugenschaft verkörperter Gedanken und Emotionen. Das Befremdliche, Brüchige, Irritierende ist das, was mich in meiner Malerei/Kunst interessiert. Das Bekannte und das Unbekannte verbinden sich zu einer heiligen Allianz – provozierend, ein Suchen nach Neuverortung. Das Unsichtbare, das stetig Mitschwingende, das was zwischen der Farbe geschieht, ist ausschlaggebend. nach oben


112 - Maria Gust Mit meiner Arbeit bewege ich mich auf der Grenzlinie zwischen gegenständlicher und ungegenständlicher Malerei. Inhaltlich leben die Bilder mal aus sich heraus in eher zweckfreien Farb- und Formenkompositionen, mal drängen sich Gegenstände aus dem Alltagsleben in den Vordergrund. Politik und Gesellschaft, aber auch scheinbar banale Gegebenheiten um mich herum beeinflussen mich und fordern mich heraus. Nur selten arbeite ich seriell. Gesamtzusammenhänge stellen sich aber in der Überschau meiner Arbeiten dar. nach oben


113 – artigerinnen ist eine Hamburger Künstlergruppe. Ruth Lingelbach, Eva Peters, Astrid Darga und Lena Rubbeling nehmen sich ‚organisch’ als Thema vor und setzen es individuell um. Malerei, Zeichnung, Siebdruck und Installation ergänzen sich und führen während des Klinikaufenthalts zu neuen Blickweisen. Darf ein Frauenakt ins Patientenzimmer? Stammt der dem Textilsiebdruck zugrunde liegende Bettbezug womöglich aus dem Krankenhaus? nach oben


114 - Michael Habel stellt analoge Airbrush-Bilder zur schönen neuen digitalen Welt aus. Dabei setzt er der Generation ‘Copy and paste’ Originale entgegen, garantiert fälschungssicher. Außerdem zeigt der Künstler Lichtobjekte. Hier kreuzen sich Nerz und Messing, Geige und LED. Last but not least: Deutschlandpremiere für die Splatterfilm-Persiflage ‘Pølsermonster på Sejerø’. 

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115 - Monika Hahn

zeigt Portraits.

Sie zitiert aus der gesammelten Kunstgeschichte, interpretiert Lieblingsbilder und ergänzt die Ausstellung mit eigenen Objekten.

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116 - Nina Kolle

Fotografien

ein Querschnitt

aus Nina Kolles viel zu kurzer Schaffenszeit

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117 - KunstWerk Stelle möchte mit Ihnen Kunst erleben. Machen und mitmachen, zeigen und erklären, zustimmen und ablehnen. Alles gehört dazu, Hauptsache man spricht über Kunst. Der Verein KunstWerk Stelle e. V. wurde im Mai 2009 gegründet, um Kunst und Kultur im Landkreis Harburg und darüber hinaus zu fördern und mit Leben zu füllen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Gemeinschaftsausstellung unserer Künstler, die Ihnen die Vielfältigkeit der Kunst nahe bringen soll, und freuen uns auf ihren Besuch. nach oben


118 - Peter Hoffmann-Wick, Bildhauer. Meine bildhauerischen Arbeiten entstehen aus dem Wunsch, eine zunächst physische Präsenz zu schaffen, die Begegnung und vielleicht sogar eine spontane Beziehung erlaubt. Lässt man sich darauf ein, werden meine Skulpturen zu Geschichtenerzählern. Sie erzählen Geschichten in Holz, in Stein oder in Bronze. Es sind solche von Menschenbildern oder auch gänzlich abstrakte. Große oder kleine zum erst Entdecken, Geschichten zum Anfassen oder sich berühren Lassen, zum Wundern vielleicht oder zum Wiedererkennen, für die Stille, ein leises Schmunzeln oder zum laut Lachen, warum denn nicht? Und manchmal ist eine erste Begegnung der Beginn einer längeren Beziehung … nach oben


119 - Karl-Heinz Behncke Ein großer Teil meiner Arbeit im Bereich Malerei und Installation thematisiert die Verwundbarkeit und Gefährdung von Mensch und Umwelt durch den Menschen. Ich setze auf die Kraft des Bildes als Angebot für Assoziationen und arbeite im Wechsel von rationaler Betrachtung und emotionalem Schaffen. Der letzte Prozess am Bild findet im Auge des Betrachters statt. Meine zeichnerische Arbeit ist die Auseinandersetzung und Erarbeitung von persönlicher Beobachtung, Ausdruck und Strich. Die Installation ‘Raum der Engel” wird eine Synthese dieser Erfahrungen werden. nach oben


120 - Beate Kratt Seit einigen Jahren lebe und arbeite ich als Künstlerin sowohl in meinem Hamburger Atelier ART&WEISE, als auch in West-Australien. Dies hat Spuren in meinen fotografischen und malerischen Arbeiten hinterlassen. Über meine Kamera nähere ich mich neuen Orten und Landschaften an, entdecke Verbindendes und Fremdes, Strukturen und Farben. Diese durch das andere Sehen verlangsamte und fokussierte Annäherung macht mein Woanders sein für mich nicht nur sichtbar, sondern auch erfass- und verstehbar. Dabei ist mir nicht das bloße Abbild von etwas bedeutungsvoll, sondern die Darstellung der Spuren und Empfindungen, die diese Annäherungen bei mir hinterlassen haben. Gleiches verfolge ich mit meinen Collagen, die ich aus Fundstücken, wie rostigem Metall, Draht, Holz und Sand, in Verbindung mit anderen Medien, wie z.B. Wachs und Harzen, herstelle. nach oben


121 - Barbara-Kathrin Möbius - Im Zentrum meines Schaffens steht der Mensch ... Mit den Mitteln von Malerei und Zeichnung nehme ich die alltäglichen Lebenssituationen und Absonderlichkeiten auf`s Korn. So schwerpunktmäßig in meiner Serie : ‘HAMBURGER STADT-STADT-STRAßENTAGEBUCH ‘ (seit ca. 1991) , oftmals auch unter Verwendung von Text / Sprache. In meinem Atelier in der Hamburger Speicherstadt entstehen sowohl Großformate als auch kleinformatige Zeichnungen/Federaquarelle. nach oben


122 – Stadtteilarchiv Eppendorf

In unserem Raum finden Sie eine Ausstellung zum Thema ‘Ist es ein Denkmal oder kann es weg?’, mit der wir die Diskussion um die Zukunft des Bezirksamts Hamburg-Nord und der Schule in der Robert-Koch-Straße beflügeln wollen.

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123 - Ute Plätzer NEUE PERSPEKTIVEN:

- begeistern mit dem Blick durch ein Kaleidoskop – und dieser verblüffende Effekt zeigt sich im Foto.

- begeistern durch Urban knitting – lassen den Entdecker staunend, schmunzelnd für einen Augenblick innehalten. 

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123 - Roma Bach Farbe + Zeichnung – das Aquarell neu erfunden. Seit 10 Jahren experimentiere ich mit Aquarell: spontan und zufalls-offen lasse ich die Farben fließen, beobachte ihre Beziehungen und bin immer wieder selbst überrascht über ihre Leuchtkraft und atmosphärische Harmonie. Entdecken Sie z.B. Safran, seit der Buchmalerei des Mittelalters bekannt, eine Farbe, die auch bei Dämmerlicht leuchtet.

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124 - Frank Filpe

Ausgangspunkte meiner Arbeiten sind meistens Fotografien. Nach Bedarf werden sie von mir zerlegt, vergrößert, übereinander kopiert, kombiniert usw., um sinnlich atmosphärische Eindrücke malerisch umzusetzen und hervorzuheben.

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124 - Jan Lucassen Der Hamburger Maler konstruiert in seinen Streifenwelten Fluchten in der Weite von Horizonten. Gerade im Horizontalismus findet der 47 jährige seine Vereinfachung der Welt und lässt den Betrachter gleichwohl erkennen, entspannen und entdecken; insbesondere durch Aufzeigen der Quellen seiner Bilder – eigene Fotografien. Aktuelles Thema seiner Arbeiten: die Nordseeinsel Amrum. nach oben


125 + 126 – crazyART In der bildenden Kunst - wie auch in anderen Kunstgattungen - gab es nicht wenige KünstlerInnen, die nicht nur herausragten, sondern auch als ‘psychisch krank’ galten. Aber gerade Ihre Wahrnehmung, ihr Empfinden bereichert bis heute unsere ‘normale’ Welt. Der von Peter Lanzoni gegründete gemeinnützige Verein crazyartists realisiert seit mehr als 10 Jahren erfolgreich künstlerische Projekte für Menschen mit und ohne psychisches Handicap. Im Rahmen der Projektarbeit begegnen sich Personen mit unterschiedlichen Biographien und arbeiten zusammen. Sie verbindet die Lust und Neugierde, mit künstlerischen Mitteln ihren kreativen Ausdruck zu entdecken. Mit den vielfältigen Möglichkeiten, die uns die künstlerischen Medien bieten, möchten wir die Gesundheit und die Teilhabe am Leben fördern und gleichzeitig die Kulturlandschaft Hamburgs mit den künstlerischen Ergebnissen bereichern. Bildende Künstler, die von crazyartists vertreten und sich mit den Zielen des Vereins verbunden fühlen, sind ein eigener loser Verbund unter dem Namen crazyART. nach oben


127 - Karin Goetzen, in Hamburg geboren, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Pinneberg. Stationen Ihrer Ausbildung: Kunstakademie Losone / Schweiz, Kunsthaus Schenefeld, Akademien der Hochschule für Bildende Künste in Goslar, Kunsthalle Hamburg sowie bei der Malerin, Grafikerin und Dozentin Gisela Emmerich, Atelier ‘time 4 art’, Hamburg, Osterfeldstraße. Malerei ist für Karin Goetzen das immer wieder erregende Abenteuer, eine leere Fläche mittels Farbe und Form, Linie und Material zu gestalten. Sie liebt es, zu experimentieren. Im Wechselspiel von kalkuliertem Vorgehen und der eigenen kreativen Intuition entstehen ihre überwiegend abstrakten Bilder. Themenbezogen setzt sie auch zeichnerische Elemente und Collagetechniken ein und hat so ihre eigene individuelle Bildsprache gefunden. Seit 1998 wurden ihre Arbeiten erfolgreich in Galerien, Projekten und zahlreichen Einzel-, Gruppen- oder Gemeinschaftsausstellungen gezeigt. Karin Goetzen ist Mitbegründerin und -veranstalterin der ‘sommerakademie dieser ART in Hamburg-Barmbek’, Organisatorin zahlreicher Kunstausstellungen für befreundete Künstler und Mitglied der Künstlergemeinschaft ‘KIM’ Kunst im Mittelpunkt. nach oben


128 – Ines Kollar Als freischaffende Künstlerin und Dozentin arbeitet und lebt Ines Kollar in Pinneberg. Erfolgreich präsentierte sie bisher ihre Arbeiten auf dem Gebiet der abstrakten Malerei. In Einzel-, Gruppen- oder Gemeinschaftsausstellungen und -projekten. Regional, national und international, u. a. im POSCO Art Museum in Seoul, Frauenmuseum Bonn und bei der ‘Schau der 1000 Bilder’/ BBKSchleswig-Holstein. Kollar ist mit Karin Goetzen Veranstalterin der 3. sommerakademie dieser ART. nach oben


129 - Gerrit Fischer BROZILLA steht für politische Urban-Art mit einer gehörigen Portion Wut und Kritik, die den Betrachter anregen - in erster Linie jedoch den Künstler entlasten sollen. BROZILLA versteht sich selbst als Bedenkenträger in einer sich rasch verändernden Kultur. Seine dargestellten Werke beschäftigen sich mit Fragen des aktuellen Zeitgeschehens. Er greift soziale Themen wie z.B. Armut, Gentrification, Krieg und Flucht sowie technischen Fortschritt auf. nach oben


130 - Matthias Oppermann lebt und arbeitet als bildender Künstler in Hamburg. Mitglied im BBK und der dänischen Künstlergruppe RIIMFAXE. Regelmäßige Ausstellungen in In- und Ausland.
Für die Kunstklinik zwei ‘therapeutische’ Beiträge: 1. Eine Befragung und Installation zum Thema Zeit: ‘Wenn Ihr Hausarzt Ihnen keine Pillen, sondern Zeit verschreiben würde, was sollte er auf das Rezept schreiben?’ 2. ‘Spazierengehen in Eppendorf’ Bilder von Spaziergängern und Stadtansichten. nach oben


131 – Künstlerkommune

‘Pflegestufe Deluxe’ von und mit:

Claas Adler, Bianka Buchen, Korinna Hoyer, Dirk Juri Juretzki, Ute Klapschuweit, Alexander Meyer, Anne Vaupel, Krischa Weber, Gundi Wiemer, Mathias Will.

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132 - Tanja Soler Zang Raum-Klang-Installation ‘cut’: Mit gitterartigen Ausschneidungen aus mehreren Papierbahnen setzt sich die Künstlerin Tanja Soler Zang in ihrer Raum-Klang-Installation ‘cut’ mit der Enge und der Anpassung an normierende Strukturen auseinander. Dabei bleiben die Reste dieses Verletzungsvorgangs auf dem Boden zurück und dieser schon vollzogene Prozess des Beschneidens erfüllt wie ein Nachhall den Raum. Die spezielle Konstellation der deformierten Gitterbahnen in dem Environment eines verlassenen Krankenhauses sowie die auditive Komponente in Form von Schnittgeräuschen machen das empfindsame Szenario plastisch erlebbar. nach oben


133 - Suzanne Jancke-Vent Die Werke, die ich hier zeigen möchte, sind digitale Collagen auf der Grundlage von handkolorierten Mustern, deren ornamentale Ursprünge in der Architektur zu finden sind. Der Faszination von Architektur in Bezug auf ihre Zerrissenheit zwischen schöner Gestaltung, Machtdemonstration, urbaner Bebauung und Verfall, gilt mein besonderes Interesse. Zeitkritische, typographisch umgesetzte Aussagen unterstützen hierbei die Bildaussage. Aus eigenen Fotografien von alten Gebäuden – aber auch Maschinen – und typographischen Versatzstücken habe ich eine ganz eigene, fremd anmutende Bildwelt gestaltet, die einen zweiten Schwerpunkt meiner Arbeit bildet. www.jancke-vent.de und nach oben


134 - Elga Voss ‘Seezeichen’ - Experimentelle Druckgrafik und Malerei. Ich befinde mich auf einem Schiff. Seezeichen, die mir den sicheren Weg in den Hafen weisen, mich auf Untiefen aufmerksam machen, tauchen aus dem Wasser auf. Diese Zeichen sind international und brauchen keine Landessprache. Wohl dem, der sie alle beherrscht und sich sicher in heimischen und fremden Gewässern bewegen kann. Vor meinem inneren Auge entstehen beim Anblick dieser Zeichen völlig neue Gebilde, abstrakte Skulpturen, die die Seezeichen schon in diesem Augenblick ihrer wahren Funktion beraubt haben. Für mich der Anlass zu zeichnen, zu drucken, zu malen. Und ähnlich einer überraschenden Windbö, plane ich den Zufall in meinen schöpferischen Prozess ein. Es kommt eben längst nicht mehr auf das vermeintlich richtige Deuten an. Es entstehen Bilder, die beim Betrachten, den bis dahin ungedachten Gedanken einen Weg weisen können. nach oben


135 - Uschi Dechow zeigt experimentelle Druckgrafik. Sie verbindet die traditionellen Techniken des Hoch- und Tiefdrucks mit dem neuen säurefreien Verfahren Intaglio-Type. Ihr Anliegen ist die Auseinandersetzung mit dem Leben in all seiner Farbigkeit. Der Mensch als Individuum und als Gemeinschaft wird farbig interpretiert. Mit all seinen Kontrasten setzt sie sich zeitkritisch auseinander. Die Künstlerin hat ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Sie lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Hamburg. nach oben


201 - Magdalena Hohlweg Ihre Miniaturcollagen schaffen aus winzigen Abfallresten einen einzigartigen lebendigen Kosmos. Banale kleine Fundstücke, über die wir alle täglich stolpern, erhalten durch Umdeutung eine ganz neue Wertung. Ein befremdlicher alter Knopf harmoniert auf wunderliche Weise mit einem welken Blütenrest, ein winziger Tannensamen überzeugt als munter durch das Bild tippelnde Vogelgestalt. Wer sich einlässt auf die [un]scheinbaren Welten von Magdalena Hohlweg, wird feststellen: Die Dinge sind nicht immer was sie scheinen. nach oben


202 + 222 - Evelin Marin und Kursteilnehmerinnen - Lebendige Ausstellung - Aktion/Performance. Meine Schwerpunkte sind der Mensch und Arbeiten, die sich in verschiedenen Zusammenhängen auf das Meer beziehen. Ich arbeite projektbezogen, seriell und nähere mich einem Thema von zeichnend bis performend, vom tastenden Strich über Fotografie bis zum agierenden Erleben. Bei den Themen reizen mich die Widersprüche, das Verborgene, Leise, Vergangene, Verlorene und Verlassene, die Kraft, Gefahr, Verletzung und Heilung - die Wanderung zwischen Bruch und Hoffnung. Die Kunstklinik bietet ganz real eine solche Situation, Räume werden vor dem Abriss erobert, aufgeladen und werden so zum Symbol der Wandlung - mit Farbe, Performance, Collage, Spiel, Verkleidung im Raum, an Wänden und Objekten, großflächig, vorsichtig oder kraftvoll, eine gemeinsame Aktion mit Malerinnen aus meinem Atelier – eine bewegte, sich permanent wandelnde Ausstellung. nach oben


203 - anderStark Das Fotoprojekt ‚Stärke braucht keine Muskeln’ ist ein seit drei Jahren bestehendes Fotoprojekt, bei dem Frauen und junge Mädchen mit einer Muskelerkrankung fotografisch außergewöhnlich in Szene gesetzt werden. Die Fotografien bringen auf ästhetische, künstlerische, provokative und ironische Art und Weise die scheinbar unterschiedlichen Welten – die der Behinderten und die der Nichtbehinderten – einander näher. anderStark möchte mit diesen Bildern eine neue Welt zeigen und somit neue Blickwinkel schaffen. nach oben


203a – inklu… inklu… inkluWAS?! Genau das ist die Frage. InkluWAS eigentlich? Die Macherinnen des Designlabels ‚inkluWAS - design, das denken verändert’ sind der Überzeugung, dass Inklusion zuerst in den Köpfen stattfinden muss, bevor die äußerlichen Umstände angepasst werden können. Deshalb reden sie auch nicht nur, sie machen! Mit der Inklusionskampagne inkluWAS wollen sie das Denken über Inklusion verändern. Mit Mode. Mit Design. nach oben


204 – Jessica Kulp absolvierte den Bachelor of Fine Arts an der HfbK Hamburg bei Prof. Matt Mullican. Jetzt lebe und arbeite ich als freie bildende Künstlerin in Diersbüttel, im Landkreis Lüneburg. In meiner künstlerischen Arbeit geht es um Formen. Formen die einerseits Konkret sind, wie einem Viereck oder eine menschliche Figur, und andererseits die Amorphen, die sich überwiegend in etwas ‘rundartigem’, ‘schnörkeligem’ darstellen. Für mich steht dabei das Mathematische, das klar Durchdachte, das Definierbare, das Harte für das Konkrete bzw. für die konkrete Form. Dem entgegen stelle ich das Amorphe, also das nicht Definierbare, das Weiche, das Runde, das Gefühl, die Intuition. Oft verbinde ich diese beiden Arten von Formen um sie in Einklang zu bringen. Hierbei bewege ich mich in den Bereichen der Malerei, dem Scherenschnitt, der Rauminstallation und den Objekten. Eine Auswahl an bisherigen Arbeiten kann auf meiner Website nachgesehen werden. nach oben


205 - Antje Bakker arbeitet und lebt als Fotografin in Hamburg. Als Tochter eines Lufthanseaten verbringt sie einen großen Teil ihrer Jugend in Pakistan und Indien. Inspiriert durch die alte Agfamatic-Pocket-Kamera ihrer Mutter beginnt sie bereits im Alter von sieben Jahren mit dem Fotografieren. Besonders wichtig bei ihrer künstlerischen Arbeit ist Antje Bakker das Thema Vergänglichkeit, das sie in unterschiedlichen Themen immer wieder aufgreift. So entsteht im Jahre 2012 in Schweden die Fotoserie ‘Offroad - Autowracks im schwedischen Wald’, bei der die Wechselbeziehung von Natur und Technik im Vordergrund steht sowie die Schönheit der Transformation. nach oben


205 - Mona Wolfs Die Hamburger Künstlerin hat sich in ihrer Arbeit vielfach mit den grundsätzlichen Bedürfnissen der Menschen auseinander gesetzt. Bisher stand der Mensch im Mittelpunkt ihres Schaffens, insbesondere das Portrait. Mona Wolfs malt penetrierende Aquarelle, die den Betrachter provozieren und polarisieren. Es soll Reibung entstehen. Ihre Kunst entsteht auch im Gespräch mit den Betrachtern. Hier stehen gestandene Männer vor ihren Autos, nur mit ihren Zündschlüsseln bekleidet. Die Künstlerin stellt menschliche Spannungsfelder und Bedürfnisse dar. nach oben


206 - Sumona Sarita Dey Malerei, Installation im Raum & Skulptur. 1977 wurde ich in Kalkutta in Indien geboren und kam noch als Baby nach Deutschland, wo ich in Hessen aufwuchs. Seit 1996 lebe und arbeite ich vorwiegend in Hamburg als freie Künstlerin, Dekorateurin und Eventschmiedin. Seit Oktober 2013 studiere ich ‘Expressive Arts in Social Transformation’ in der Hamburger Hafencity. Mein bikultureller Hintergrund und mein Glaube an Jesus Christus sind wesentliche Motive in meinem Leben und spiegeln sich auch in meinem künstlerischen Schaffen wider. Zerbrechlichkeit, Hoffnung und Heilung sind Leitthemen, die mich bewegen und über die ich gern mit Menschen in Dialog komme. Der Wunsch, Menschen durch Kunst & kreative Medien zu berühren und das Potenzial eines künstlerischen Erlebens zum Wohl anderer einzusetzen, begleitet mich seit Jahren. Ich suche nach neuen Wegen und Möglichkeiten, dies zu tun, und bin gespannt auf die Reise, die mich erwartet. nach oben


207 - Gracja Maria Birmes Klingende Bilder und verräumlichte Musik sind die Inhalte der Bilder und Zeichnungen von Gracja Maria Birmes. Es geht um Überlagerung, Vernetzung, Bewegung, Harmonie und Dynamik. Die Kompositionen des Bildnerischen gehen aus der musikalischen und darstellenden Arbeit der Klangkünstlerin hervor und werden von Ihnen inspiriert und gespeist. Eingefrorene Zeiteinheiten, Momentaufnahmen des Empfindens werden übersetzt und transformiert in visuelle Landkarten der klanglichen Ereignisse. Als Gegenpol zu der Flüchtigkeit der Aquarelle und Zeichnungen und der Ungreifbarkeit des Klanglichen stehen die keramischen Götterbildnisse der Künstlerin als sinnliche, freudvolle Verdichtung der Materie. 

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207 - Elisa Daubner Die Objekte, Rauminstallationen und Zeichnungen von Elisa Daubner folgen einer assoziativen Formsprache. Beziehungssysteme der Formen und ihr Inneres werden untersucht. Räume öffnen sich. Die Linie bewegt sich im Raum und spielt mit der Magie der Zeit. Sie folgt unvorhersehbaren Wegen, erforscht unbekannte Gebiete und lässt Unsichtbares sichtbar werden. 

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208 - Henrique de Sousa Hartwich 2010 entstand die Phönixklasse und Henrique de Sousa Hartwich war eines der Gründungsmitglieder. Er war seit 2007 in der Fähre Hamburg und von Beginn an künstlerisch aktiv. Seine frühen Portraits erinnern an mittelalterliche Ikonenmalereien. Spätere Werke zeigen nicht nur einen deutlichen Zuwachs an Plastizität, sondern lassen eine Leidenschaft für Fantasiewesen wie geheimnisvolle Kriegerinnen und Krieger, Elfen und Einhörner erkennen, die unter anderem angelehnt an die Asiatische Comickunst scheinen. Letztlich öffnete er sich auch der Landschaftsmalerei. Die Phönixklasse ist sehr stolz, diese Auswahl an Bildern und Impressionen aus Henriques Werk ausstellen zu können, und wir freuen uns, dass wir Freunden und Freunden der Kunst somit einen kleinen Einblick in seine Wunderwelt gewähren können. nach oben


209 - Anke Wulf, 1954 geboren in Hamburg. Fundstücke, aus den Hinterlassenschaften der Zivilisation geborgen, (auch) im Gedächtnis aufgehoben, in Gedanken fantasierend vielfach zusammengefügt, schließlich mit eigener Verwunderung zu neuem Ausdruck in Objekten, Bildern und Kunstkarten verholfen, um andere Augen sie wieder finden zu lassen. Schon immer entstehen in meiner Phantasie Bilder und Geformtes, suchen sich Ausdruck durch unterschiedlichste Materialien (Malerei auf verschiedenen Untergründen, Collagen auf Kunstkarten oder Objekte, Töpfern von Skulpturen und Gebrauchsmaterialien, Fotografien, Papierarbeiten). Meist überwiegen die Kopfentwürfe, da das Leben nicht genug Raum für die Realisierung bietet. Besonders inspirieren mich Strandgut und Baustellen, Meer und Dünen, aber auch Gärten oder Dekorationen jeglicher Art. Durch meinen erlernten Beruf im grafischen Gewerbe wurde das Auge durch die Entwürfe der Werbegestalter geprägt, mein ‘grafischer Blick’ geschärft. Mir ist das Präsentieren, Gestalten und Dekorieren, Zusammenfügen und Ausdrücken ein ständiges Bedürfnis. Ich bin Autodidaktin, verschiedenste Kunstkurse bereichern und verändern immer wieder meinen künstlerischen Ausdruck. nach oben


210 - Margot Berghaus Tiere und tierähnliche Wesen stehen im Mittelpunkt meiner Bilder. Sie demonstrieren Freiheit, Spiel, Unbeschwertheit und das Übertreten von Grenzen. Tiere symbolisieren für mich das verlorene Paradies, die Arbeiten sind Ausdruck für die Sehnsucht danach. Technisch liegen die Bilder im Grenzbereich zwischen Fotografie, Computerarbeit, Malerei und Radierung. Viele enthalten Zitate – von der Höhlenmalerei über Leonardo, Dürer bis Andy Warhol. Bis 2007 war ich Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim, bevor ich mir die Freiheit genommen habe, die Grenze von der Wissenschaft zur Kunst zu übertreten. nach oben


211 - Inge Koch

arbeitet mit Intaglio, einer neuen Technik, um säurefreie Tiefdrucke herzustellen.

Die Motive sind zumeist farbig und neo-surrealistisch. Ihre Themen behandeln Mythologie und verfremdete Naturbilder.

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211 - Hanna Malzahn Malerei / Illustration / Buchkunst. Inspiriert durch traditionelle Quilts der Amish-People, die entsprechend ihrer Lebensweise nach dem Prinzip der Einfachheit und Schlichtheit streng und geometrisch sind, entstanden durch Zerschneiden und Zusammensetzen alter Arbeiten in Acryl, Ei-Tempera und Öl neue Bilder als Collagen im Stil von Patchworkmustern. 

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212 und großes Treppenhaus - Projektgruppe Spannung 13/14 Die Künstlerinnen und Künstler der untersuchen den Begriff ‚Spannung’ im Hinblick auf die Beschaffenheit des eingesetzten Materials, dessen Dehnbarkeit und Oberflächenspannung. Emotionale Entladungen durch ambivalente Gefühle werden in den Malereien, Zeichnungen und Objekten beschrieben, die Fotografien zeigen Menschen in ‚an – gespannter’ Haltung und Mimik. 

Mit Nadja Bandahl, Katrin Müller, Barbara Witte, Avis Saeed, Maryam Naderi, Patrick Scheffler und Malte Gerdau.

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213 – Gunda Jastorff

Die Bilder präsentieren eine Position in der Kunst, die ein Bild der heutigen Gesellschaft spiegelt und dabei Zeitloses mit Zeitaktuellem verbindet.

Beteiligungen an internationalen Ausstellungen.

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214 – Ivan Gejko Meine Arbeiten sind ein Versuch der Visualisierung eigener Gedankenabläufe, Gefühle und Betrachtungen mit Hilfe verschiedener Symbole, Andeutungen, Assoziationen und Metaphern. Das Ziel dieses Schaffens ist der Aufbau einer Spiegelung der Realität durch eine persönliche Auseinandersetzung in einer Art Erzählung. Ich bin der Meinung, dass alle uns umgebenden Gegenstände, Farben, Geschehen oder Gefühle eine symbolische Kraft besitzen, welche eine Reihe persönlicher Assoziationen hervorrufen, sich zu einer Art Sprache verbinden lassen und dabei eine Dramaturgie erzeugen. nach oben


215 - Bärbel Navab-Pour Ihre Bilder sind vorwiegend farbig fröhlich, vom Grundsatz abstrakt, und doch findet man in ihnen figurative Darstellungen und Symbole, manchmal erzählen sie Geschichten. Sie laden dazu ein, in diese bunte Welt einzutauchen und die oft Schicht für Schicht und Form über Form überlagerten Farben zu durchschreiten und immer wieder neues zu entdecken. Gearbeitet wird mit Acrylfarben, Lacken, Spray, Kreiden, Stiften, Wachs, Collagen. nach oben


216 – wattenbergART Künstliche Tischgesellschaft Acht Kunstschaffende aus Harburg zeigen ihre Werke. Ihre Gemeinsamkeit ist ihre Unterschiedlichkeit. Authentisch im Ausdruck gehen sie ihre eigenen künstlerischen Wege. Als Gruppe fühlen sie sich miteinander verbunden und treffen sich regelmäßig im Café WattenbergAcht. KaMa Groß . Axel Guhse . Uwe Jaensch . Michael Krippendorf . Yvonne Lautenschläger . Nora Poppensieker . Dieter Simon . Florian Steffens nach oben


217 – Die Marie-Beschütz-Schule präsentiert zwei Projekte der Mathe.Forscher. Die Arbeiten der Kinder sind im Kunst- sowie im Mathematikunterricht entstanden. Ziel war es, künstlerische Momente mathematisch zu betrachten und zu erklären sowie mathematische Ideen künstlerisch umzusetzen.

Das erste Projekt ‘Parkettierte Tiere’ (2. Und 4. Klassen) beschäftigt sich damit, Formen zu entwickeln, die sich lückenlos aneinandersetzen lassen. Dies ist mit Hilfe der ‘Knabbertechnik’ möglich, welche nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten funktioniert, die die Schülerinnen und Schüler entdecken und beschreiben können. Entstanden sind große und kleine Parkette mit ‘echten’ und erfundenen Tieren. Künstlerisch gestaltet wurden die Arbeiten mit Hilfe von Schablonenfliesen, Drucktechnik und Temperafarben.

Das zweite Projekt ‘Sommerfugl’ beschäftigt sich mit Symmetrien in der Natur und in der bildnerischen Gestaltung. Zeichen- und Gestaltungstechniken finden hier vielfältige Anwendung. In der Ausstellung kann der Frage nachgegangen werden, wie exakt Spiegelungen sein müssen, um als Symmetrien wahrgenommen zu werden. nach oben


218 - Brigitte Shahabudin Seit 5 Jahren lebe, male und stelle ich aus in Malaysia, ursprünglich aus Hamburg und hier auch im BBK und in der GEDOK. Asien ist wie ein fremder Block für mich, weit, wie hoch, wie tief. Meine Bilder sind Berührungspunkte mit dem Unbekannten, Annäherungen, Eintauchen in andere Welten. Leben in fremder Umgebung, in Vegetation und Beton, Sprachen, Kulturen und darin meine eigene Sprache finden, ist mein Weg. nach oben


219 - Ute Sollmann hat die Fähigkeit, geliebten Alltagsgegenständen in Kombination mit ihrer Malerei ganz neue Perspektiven zu entlocken. Die Künstlerin nutzt Sammelteller als Erinnerungsort berühmter, unbekannter, frei erfundener oder verwandter Personen und stellt bewusst tradierte Seh-, und Interpretationsgewohnheiten auf den Kopf, scheinbare Portraits in ‘Ahnengalerieformation’ entstehen. Die althergebrachte Präsentationsfunktion des Sammeltellers als Plattform bürgerlicher Idylle erweitert sie dabei subtil mit ihren ‘Gesichtsansichten’ und liefert uns ganz nebenbei überraschende Geschichten. Statt auf Omas ‘Lieblingsstück’ schauen wir nun durch das Bullauge eines Flugzeugs und sehen Charles Lindberg, deutlich gezeichnet von einem scharfen Luftzug, draußen vorbeisausen. Ute Sollmann verbindet persönliche Geschichte Anderer mit eigenen Assoziationen, dabei begegnen Sammelteller aus der guten Stube der Vergangenheit aktuellem Zeitgeist. nach oben


220 – Karl-Heinz Klages

Fotos zum Thema

‘Landscapes

und Menschen‘

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221 - Heiko Lietz Jugendzimmer - Ein Freiwilligendienstleistender im Namen der Kunst blickt vom Start über das gesellschaftliche Spielfeld von Tiefsinn, Euphorie, Depression, Absurdität und Entwicklung. Ein Spiel mit Material, Ausdruck und Reduktion. ‘Jugendzimmer’ beschäftigt sich dem schmalen Grad zwischen den Wegen, die der Willen einer übersättigten Jugend nach Freiheit, Perfektion und Glück einschlagen kann. nach oben


222 & 202 - Evelin Marin und Kursteilnehmerinnen Lebendige Ausstellung - Aktion/Performance. Meine Schwerpunkte sind der Mensch und Arbeiten, die sich in verschiedenen Zusammenhängen auf das Meer beziehen. Ich arbeite projektbezogen, seriell und nähere mich einem Thema von zeichnend bis performend, vom tastenden Strich über Fotografie bis zum agierenden Erleben. Bei den Themen reizen mich die Widersprüche, das Verborgene, Leise, Vergangene, Verlorene und Verlassene, die Kraft, Gefahr, Verletzung und Heilung - die Wanderung zwischen Bruch und Hoffnung. Die Kunstklinik bietet ganz real eine solche Situation, Räume werden vor dem Abriss erobert, aufgeladen und werden so zum Symbol der Wandlung - mit Farbe, Performance, Collage, Spiel, Verkleidung im Raum, an Wänden und Objekten, großflächig, vorsichtig oder kraftvoll, eine gemeinsame Aktion mit Malerinnen aus meinem Atelier – eine bewegte, sich permanent wandelnde Ausstellung. nach oben


223 + 224 - Kunstnetzwerk13Bildende Künstler/Innen des Kunstnetzwerk13 sind Kunstschaffende aus dem Hamburger Süden, die ein Internetportal zur Bündelung der künstlerischen Vielfalt dieser Region gegründet haben. Das Portal informiert über die Arbeitsbereiche der Kunstschaffenden, aktuelle Ausstellungen und Projekte. Durch eine Verlinkung auf die Homepages der vertretenen Künstler/Innen wird die Kontaktaufnahme zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten erleichtert. nach oben


225 - Elke Schadwell Meine Themen entwickle ich aus Alltagsbeobachtungen, die ich in meinen Arbeiten umdeute und aus der mir eigenen Sicht zum Ausdruck bringe. Als bevorzugte Materialien benutze ich Ton, Draht und Papier, da sie meinem Bedürfnis nach spontanem Arbeiten entgegen kommen.

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225 - Thomas Liebing

Ich liebe die Natur und bilde diese ab,

auf meine Weise

mit Öl auf Leinwand.

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Musik / Lesung:

Frollein Sax - Mit Hingabe und Einfühlungsvermögen verarzten die vier sympathischen Saxofonistinnen von Frollein Sax ihr Publikum. In ihrem musikalischen Arztköfferchen finden sich nicht nur Jazz-Standards & Popsongs, sondern auch argentinische Tangos, Filmmusik, groovy tunes und funky beats. Riskant ist ein Auftritt von Frollein Sax immer – betören sie ihre Zuhörer doch mit zartem Wesen und reizenden Klängen. Aber sollte es tatsächlich zu ungeahnten Nebenwirkungen kommen, seien Sie unbesorgt: die bandeigene echte Medizinerin und Altsaxofonistin Lili bringt mit ihrem aufmunternden Lächeln und profunden medizinischen Kenntnissen jeden Patienten wieder auf die Beine. Cindy Gottlieb – Alt- & Sopransaxofon, Liliane Reinkober - Altsaxofon, Kirsten König – Tenorsaxofon, Carmen Sillmann – Baritonsaxofon. Sonnabend, 12:00, Eröffnung vor dem Gebäude nach oben


Story-Teller & Stefan Wiegand - Lesung mit Musik

Story-Teller ist die Literaturwerkstatt des inklusiven Künstler-Kollektivs barner 16. Wir sind ein Teil der alsterarbeit gGmbH und stehen im Verbund mit der Ev. Stiftung Alsterdorf. Die Storyteller treffen sich wöchentlich für literarische Experimente in einer festen Gruppe. Dabei entstehen gemeinsame und solistische Texte jeglicher Gattung: Prosa, Lyrik, Kurzgeschichten. Das Projekt wurde initiiert und wird geleitet von der Schriftstellerin Daniela Chmelik. Das Werk der Story-Teller unterteilt sich in drei Rubriken, aus denen wir vortragen können: Jahreszeitensuppe - Texte zu aktuellen Themen und zum Tagesgesehen, Aufgewärmt - Bekannte literarische Werke, Poesie und Prosa werden neu interpretiert, Viele Köche Verderben den Brei - Spontane Dichtung in der Gruppe
Beispiel: Titel toter großer Dichter
Zaubersprüche / Eigentlich wollten wir schon immer Helden sein. [...] Ich blieb in der Geschichte liegen [...] / Doch unsere Töchter beten ihre Reime nicht; sie singen uns die Heilung, und friedlich schlafe ich ein. Sie singen mir das Lied, das Lied der Merseburger Zaubersprüche, meine Schmerzen vergehen, und ich sehe nur noch Kraft, und friedlich schlafe ich in ihren Armen. (Neudichtung der Merseburger Zaubersprüche durch Jan Thibout) Foto: Bernd Hellwage.

Stefan Wiegand (Hang & Bass Project) - Hang. Das melodisch-perkussive Instrument Hang wurde im Jahr 2000 in der Stadt Bern (Schweiz) geschaffen. Es besteht aus zwei Halbschalen mit Stahlblech und wird mit der Hand gespielt. Daher rührt auch der Name (Hang = berndeutsch für Hand). Auf der oberen Halbschale gruppieren sich sieben bis acht eingehämmerte Tonmulden um die Kuppe mit einem Grundton.
Der Hamburger Schlagzeuger und Hangspieler Stefan Wiegand hat im Jahr 2011 mit seinem Hang & Bass Project ein Album mit 14 musikalisch vielfältigen Nummern veröffentlicht. „Ein spannendes Projekt, das mit neuen Klängen überrascht!“ (OXMOX). Ende 2012 formierte Stefan Wiegand zusammen mit dem Kontrabassisten Lars Kröger das Hang & Bass Project neu als akustisches Live-Duo, das seitdem beständig einen ganz eigenen Klangkosmos entwickelt und dabei weitere Instrumente wie z.B. Akkordeon einbaut. Daneben spielt Wiegand gelegentlich auch solo bei Kultur-Events und wird hier mit dem Hang den musikalischen Rahmen für die Lesung setzen. Foto: Bengt Lange. Sonnabend, 14:00 im Bewegungsbad nach oben


Omsemble - steht für Klang-Performance, die intensive Verbindung von Mensch und Raum, eine Reise zu den heilenden Dimensionen der schwingenden Welten. Gracja Birmes und Hagen Damwerth forschen mit ihrem multi-instrumentalen Fundus an selbst entwickelten und modifizierten Instrumenten sowie der menschlichen Stimme, die Intuition im Klangerleben zu erweitern. Sonnabend + Sonntag jeweils 15:00 in Zimmer 207, nach oben


Tankred Tabbert liest aus dem Kurzgeschichten-Band ‚Tanzbefehl’ von Gunther Hermann und aus dem Kurzgeschichten-Band ‚1 Euro-Geschichten’ von Horst Bote.

'Tanzbefehl': Sonnabend, 15:30 + Sonntag, 14:30
'1-Euro-Geschichten':Sonnabend, 
17:30 + Sonntag, 16:30 in Zimmer 012

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KaMa Groß - Gitarre und Gesang: ... ich sach's ...

Lieder in deutsch - politisch, sozial, mental.

Sonnabend, 15:30 + 17:30

in Zimmer 216

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Das Sinfonieorchester Eppendorf wurde 1991 als Kulturhaushausorchester von der Flötistin Brigitte Schoderer in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Eppendorf gegründet. Über Anzeigen fanden sich anfangs ca. 20 Laienmusikerinnen und Musiker, die Lust hatten, klassische Werke gemeinsam zu erarbeiten. Aus dieser kleinen Gruppe von Musiker/innen wuchs über die Jahre ein Sinfonieorchester, das mittlerweile über einen Stamm von mehr als 60 ständigen Mitgliedern verfügt. Zu Beginn des Jahres 2003 hat sich das Orchester in Sinfonieorchester Eppendorf umbenannt. In der Kunstklinik wird eine kleinere Besetzung ins Bewegungsbad klettern und musizieren. Sonnabend, 16:00 im Bewegungsbad nach oben


pentatonic painting mit Sarita Dey

Zu pentatonischen Klängen und Musik kann gemeinsam auf einer offenen Fläche frei & spontan mit Acrylfarbe gemalt werden. Jeder ist dazu herzlich willkommen.

Sonnabend, 16:00 + Sonntag, 14:00 in Zimmer 206

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Mathias Will & Krischa Weber: Performance ‚Vorsorgeuntersuchung’ - Gründliche Untersuchung des Geländes, angereichert mit Textpassagen aus einem beliebten Arztroman & Cellomusik. Wir gehen der Frage nach: Wie genau schmecken Küsse, die gleichzeitig nach Tränen schmecken? Dauer ca. 45 Minuten. Sonnabend, 17 Uhr, Treffpunkt: Künstlerkommune, Zimmer 131 nach oben


text auf ex - Mein neues Hund. Schönes aus dem Wortreich, neu betönt! In einer losen Szenenfolge werden die verschiedenen Begegnungen von Mann, Frau, Hund und Hut musikalisch-poetisch ausgelotet. Eva Engelbach-Brüggemann (Texte, Musik, Spiel) und Thomas Schultz (Texte, Spiel) servieren einen leichten und frischen Buchstabensalat aus eigener Ernte, frech gewürzt mit etwas Kurt Schwitters, Daniil Charms und Ror Wolf; angereichert mit der einen oder anderen musikalischen Überraschung aus völlig unkontrolliertem Anbau! Sonnabend, 18:00 + Sonntag, 17:30 in Zimmer 211 nach oben


Andrew Martin - das Rock'n'Roll-Power-Akustik-Duo - Exklusiver Vintageklang mit Kontrabass (Andrew Krell), Resonatorgitarre (Martin Friedenstab) und zwei Stimmen, Klassiker aus der R'n'R-Blues-Swing-Popwelt in eigenen Arrangements. Die Musik von Andrew Martin ist leidenschaftlich und spontan, sie hält den Spirit des Rock'n'Roll lebendig und würdigt die Wurzeln des Blues. Biodynamisch als wirklicher unplugged Act (akustisch ganz ohne Strom) sind Andrew Martin unschlagbar - und werden die Kunstklinik rocken. Sonnabend, 18:00 im Bewegungsbad nach oben


SCHA(F)MANISCH - Texte & Musik von Ulrich Lubda, auch bekannt als Farmer George oder George F. ShaFman. Er ist bildender Künstler, Theaterpädagoge und -macher, Autor und Übersetzer und betreibt seit vielen Jahren als alternativer Landwirt einen Gnadenhof für Schafe, Rinder und Pferde in der Heide am Rande von Marsch und Geest. Dort hat er eine Jurte und eine Schwitzhütte gebaut für kulturelle und spirituelle Treffen und Veranstaltungen, und er bietet in diesem Umfeld Phantasiereisen und Körper-Aura-Massage (KAM ®) nach Thomas Kahl an. Seine Lyrik und Prosa sind vor diesem Hintergrund entstanden und erzählen von Begegnungen von und mit Menschen und Tieren, von Lebensphasen, Geburt, Liebe und Tod, von Aufbrüchen und Reisen, von Stadt und Land, vom Miteinander der Zivilisation und Natur und von der Suche nach Glück auf dem großen Rund des blauen Planeten, der unsere Heimat ist. Sonnabend, 19:00 in Zimmer 211 nach oben


Downtown Bigband - Frühschoppen. In der amerikanischen Musikszene gibt es den Begriff der 'Kicks Band' für ein Ensemble, dessen Musiker sich aus reinem Spaß an der Musik gefunden haben. Solch eine 'Kicks Band' ist die Hamburger Downtown Big Band, und der Spaß teilt sich dem Publikum unmittelbar mit. Die Musiker, die 1982 Downtown Big Band gründeten, spielen in zahlreichen Gruppen und Orchestern. Aber aus Liebe zu Downtown und zur Bigband-Music kommen sie seit Jahren aus ganz Norddeutschland im Kulturhaus Eppendorf zusammen, um zu proben und mitreißende Konzerte zu geben.

Leiter der Band ist Bob Lanese aus Cleveland/Ohio, der 1971 als Mitglied des Glenn Miller Orchestras nach Europa kam. Er arbeitete mit Bert Kaempfert, Peter Herbolzheimer, der NDR-Big-Band und übernahm schon bald den Platz des ersten Trompeters im Orchester James Last. Seit über zwanzig Jahren arbeitet der amerikanische Trompeter Bob Lanese mit der Downtown Bigband. Sie entwickelte sich unter seiner Leitung zu einer wunderbar swingenden, einer leidenschaftlichen und präzisen Band. Viele bekannte Musiker gingen aus ihr hervor und viele Stars spielten mit der Band. Unvergesslich sind u.a. die Konzerte mit Clark Terry, Lou Marini (BluesBrothers), Till Brönner, Arturo Sandoval. Sonntag, 12:00 Frühschoppen im Hinterhof des Krankenhauses mit Grillschmaus, Snacks und Getränken (bei Regen mit großen Zelten) nach oben


Regine Böge & Peter Voigt

Von der Sturmflut und kalten Füßen - eine lyrische Reise mit Musik.

Sonntag, 14:30

Terrasse im 1. Stock

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Feinslieb - Europäische Kunst- und Volkslieder von Mittelalter bis Rokoko. Das Duo FEINSLIEB begibt sich auf seinen musikalischen Pfaden weit in die Vergangenheit. Rika Tjakea (Gesang und Kleinigkeiten) und Fabio Malaguti (Gitarre, Bouzouki, Gesang, Maultrommel u.a.) singen und spielen europäische Kunst- und Volkslieder vom Mittelalter über Renaissance und Barock bis in die Zeit des Rokoko. Historisch unkorrekt und musikalisch erfrischend lebendig schweben FEINSLIEB mühelos zwischen Hochkultur und Unterhaltung, rasant oder gefühlvoll und nie kitschig. Bei der Kunstklinik präsentiert das Duo erstmalig seine bei conditura erschienene CD (Foto: Bernd Hellwage). Sonntag, 15:00 im Bewegungsbad nach oben


Odette El Ibiary - Obertonflöte und Trommeltanzperformance. Die Percussionistin und Gongspielerin Odette El Ibiary spielt zusätzlich ein weniger bekanntes Instrument: die Obertonflöte. Ihre musikalische Performance ist intensiv, mal leise, mal kraftvoll, mal von unglaublicher Leichtigkeit; die Zuhörer werden in eine andere Welt versetzt. Besonders im Obertonflötenspiel wird Odette El Ibiarys Vorliebe für minimalistische Kompositionen hörbar. Am Sonntag spielt und tanzt sie mit einer Rahmentrommel und der Obertonflöte. Sonntag, 15:30 in Zimmer 117 nach oben


Helmut Haastert-Petersen & Anja Kanitz -Improvisation mit Querflöten und Stimmen. In der Kunstklinik möchten wir den besonderen Raum des ehemaligen Bewegungsbades improvisierend erkunden – was kann dieser Ort mit seiner besonderen Geschichte geben, was braucht er noch, wenn er bald abgerissen wird und dort Neues entsteht? Welche Klänge lassen sich den glatten Oberflächen entlocken? Was kommt zurück? Was bringen unsere Zuhörer und Zuhörerinnen mit? Für uns Spielende und alle Anwesenden heißt es: Ohren und alle Sinne auf, um auf verschiedensten Wegen zu sinnieren, wohin die Musik uns führt und wo sie uns berührt. Sonntag, 17:00 im Bewegungsbad

Improvisation von Helmut Haastert-Petersen im Ausstellungsraum von Anke Wulf
Anders als in der letzten Kunstklinik (dort ging es mir um ein Begleiten des Geschehens im Raum über längere Zeiträume) habe ich in der Ausstellung von Anke Wulf jetzt vor, zu einem oder zweien ihrer Werke jeweils ca. eine Viertelstunde zu improvisieren. Ich möchte mein Wissen um die Künstlerin, ihre Werke und deren Entstehungsgeschichte und meine gegenwärtigen Eindrücke im Raum und von den Anwesenden / Sehenden / Hörenden in Flötenklänge verwandeln. Sonnabend, 15:00 + 17:00, Sonntag 15:00 in Zimmer 209 nach oben



Workshops von crazyartists e.V. (je ca. 60 min)
Eine Anmeldung ist nicht möglich. Bei zu vielen Teilnehmern entscheidet das Los

Workshop Regie - ‚ein eigenes Stück in 55 Minuten’ „Ich kann jeden leeren Raum nehmen und ihn eine nackte Bühne nennen. Ein Mann geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht; das ist alles, was zur Theaterhandlung notwendig ist." Von diesem Zitat ausgehend wird der Dozent anhand von zwei Theaterübungen mit den Teilnehmern der Frage nachgehen, was es braucht, um auf der Bühne eine Geschichte zu erzählen. Ihr braucht keine Vorkenntnisse, keine Vorbereitung und keine festen Schuhe – lediglich Neugier, Lust zu Spielen und eine Stunde Zeit. Leitung: Sahba Sahebi (24), Regiestudent an der Hochschule für Musik und Theater. Sonnabend, 13:00 Uhr in der Großküche nach oben


Werkschau EXIL – ‚hinter die Kulissen schauen’ Der Regisseur u.nd Autor Peter Lanzoni erarbeitete im prozesshaften Verlauf mit dem inklusiven Ensemble crazyartists das Theaterstück EXIL. Schauspiel- Tanz- und Bewegungstraining sowie Rollenarbeit waren Grundlagen für die Entstehung des Theaterskriptes. Im weiteren Verlauf der Inszenierung erweckten die Laiendarsteller den Text und die Rollen mit Leben und Emotionen. In dieser Werkschau erzählen die Mitwirkenden über den Arbeitsprozess, zeigen Szenenausschnitte und stellen sich den Fragen von interessierten Gästen. Moderation: Corinna Loose (39), Theaterwissenschaftlerin. Sonnabend, 17:00 in der Großküche nach oben


Jeder kann tanzen. Tanzen ist eine menschliche Fähigkeit. Bei Rhythmus und Musik will der Körper mitgehen. Ein ‚tanzender Mensch’ kann eine enorme Stärkung seiner inneren Kraft und Zuversicht erfahren, die Dinge werden klarer. Diese heilende Wirkung des Tanzens wird in unterschiedlichen Formen auch therapeutisch eingesetzt.
In dem einstündigen Tanz-Workshop erhalten die Besucher der Kunstklinik Martini 44 einen praktischen Einblick in die Welt der ‚systematischen Bewegungserweiterung’. Bewegungsabläufe werden mit musikalischer Begleitung zunächst in einfacher Weise reduziert, erscheinen dadurch in neuem Licht und können bewusster erweitert und ausdrucksstärker ausgeführt werden. Am Ende entsteht eine kleine Choreografie, die sich sehen lassen kann.
Der Workshop erfordert keine besondere körperliche Beweglichkeit und auch keine tänzerischen Fähigkeiten. Um 19:45 zeigen wir allen Interessierten, was wir erarbeitet haben.
Leitung: Christina Weihmann / Dipl. Sozialpädagogin / crazyartists e.V. / Zusatzqualifikationen: Tanz- und Bewegungstherapie / Pädagogik / PMR / Trainerin für Stressbewältigung: Sonnabend, 19:00 in der Großküche nach oben


Workshop Stimme - Lust zu singen! In diesem Workshop werden die Grundlagen gesanglichen Basistrainings angesprochen inklusive Körper, Atmung und Stimmapparat, die zum Singen und Umgang mit der eigenen Stimme animieren mögen. Zum Abschluss werden wir einen kleinen Gesangssatz angehen - weil's einfach Spaß macht! Ca. 60 min.
Leitung: Holger Löwenberg (59), Sprecher, Sänger und Schauspieler. Sonntag, 13:30 im Bewegungsbecken nach oben


Workshop Theater - Einführung in die schauspielerische Arbeit In diesem Workshop können die TeilnehmerInnen Basisübungen und Spiele aus der Theaterarbeit kennen lernen und eintauchen in die Unmöglichkeiten der Phantasie! Lassen Sie sich (ver)führen oder nehmen Sie selbst das Ruder in die Hand. Viel Spaß beim Spielen! Leitung: Corinna Loose (39), Regisseurin, CPT, MA Theaterwissenschaftlerin. Sonntag, 16:00 in der Großküche nach oben



und außerdem

Das KONFETTI-Café - ein Projekt der Demenz-Aktion KONFETTI IM KOPF
Die ersten KONFETTI-Cafés öffnen ab April - zunächst einmal wöchentlich - in Altona und Lohbrügge ihre Türen. Hier sind alle herzlich willkommen: Bewohner des Quartiers aller Generationen, Spaziergänger, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Im KONFETTI-Café wird es nicht nur kulinarisch, sondern auch künstlerisch-musikalisch zugehen. Unter fachkundiger Anleitung von Kunst- und Musiktherapeuten wird gemeinsam gestaltet, gemalt, gewerkelt, gelacht und gesungen. Damit wird ein lebendiger Freiraum geschaffen, in dem das gemeinsame Erleben und Tun im Mittelpunkt stehen.

Dieses Pilotprojekt hat das Ziel, das Angebot schon bald auf klassische Cafégeschäfte in belebten Stadtteilen auszudehnen und sich dadurch noch stärker ins Quartier zu öffnen. KONFETTI IM KOPF arbeitet daran, dass in den kommenden Jahren in Hamburg und anderen Städten eine Vielzahl von KONFETTI-Cafés entstehen, die Jung und Alt, Betroffene und nichtbetroffene Menschen zusammenführen, auf dass Menschen mit Demenz und ihre Familien aus dem Abseits immer mehr in die Mitte unserer Gesellschaft rücken können.

In einem benachbarten Raum haben Besucher die Möglichkeit, sich an einer interaktiven Kunstinstallation von KONFETTI IM KOPF zum Thema Demenz zu beteiligen.

In der Kunstklinik finden Sie das KONFETTI-Café im 1. Stock nach oben


Normal? Unnormal? Ganz egal! Talkrunde zum Thema ‚Inklusion durch künstlerisches Schaffen‘ Wir diskutieren mit Praktikern, wie es gehen kann, auf der Ebene von Kunst und Kultur Barrieren und Vorurteile abzubauen.

Gäste: Anastasia Umrik (Projekte anderstarkinkluWAS), Peter Lanzoni, Annette Zieren (crazyartists e.V.), Michael Hagedorn (Konfetti im Kopf) u.a.. Moderation: Kerry Rügemer (NDR), Sonnabend, 15:00 in der Großküche nach oben


'Kunstvisite' - durch die Kunstklinik mit 'Frau Doktor' Donata Predic. Führung durch die Ausstellung mit Erläuterungen zu ausgewählten Künstlern.

Donata Predic macht Programmentwicklung, Projektleitung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Kunst-, Kultur- und Bildungsprojekte, Museums- und Ausstellungspädagogik, Theater- und Tanzprojekte. Beginn im Foyer nach oben


Es war einmal - ein letzter Blick ... Historischer Rundgang vom Stadtteilarchiv Eppendorf mit der ehemaligen Mitarbeiterin Sabine Burke durch das Krankenhaus Bethanien mit Döntjes und Bildern aus dem Krankenhausalltag. Sonnabend, 14:30 + 17:30, Sonntag, 15:30, Beginn im Foyer

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Pølsemonster på Sejerø (Würstchenmonster auf der Siegerinsel) - Dänisch-Deutsche Splatterfilm-Persiflage, no-budget-project, 2012: Deutsche Forscher fanden heraus, dass bestimmte Aliens dänische rote Würstchen lieben. Wenn man sie ihnen gibt, sind sie freundlich, sonst werden sie zu rasenden Bestien. Das probieren die Forscher auf der kleinen Insel ‚Sejerø’ im Kattegat aus. FSK 16!
Aufgenommen auf Sejerø und Fyn und in Hamburg. Hauptsächlich dänische Sprache, deutsche Untertitel, 69 Minuten für Menschen mit gutem Geschmack. DVDs und Poster können erworben werden. Sonnabend 13:30 + 16:30, Sonntag 13:30 in Zimmer 114 nach oben


Das Stadtteilarchiv Eppendorf wurde 1987 von einer Geschichtsgruppe des Kulturhauses Eppendorf gegründet. Unser erstes Projekt in diesem Jahr war eine Veranstaltungswoche zum 40. Todestag des Schriftstellers Wolfgang Borchert. Eine große Ausstellung zum 850jährigen Bestehen des Dorfes Eppendorf führte zu intensiven Kontakten im Stadtteil, die wir mit der Folgeaustellung „Jüdische Spuren in Eppendorf“ ausbauen konnten. Ein Bestandteil unserer Arbeit ist der Aufbau eines Archivs zu Geschichte und Alltag in Eppendorf. Wir sammeln historische und aktuelle Fotos, Urkunden aller Art, Land- und Straßenkarten, alte Kinokarten, Essensmarken, aber auch Erinnerungen, Geschichten und Erzählungen, die wir in Gesprächen und Interviews festhalten. Unsere Bücher-, Text- und Fotosammlungen stehen Schulklassen und jedem Interessierten zur Verfügung. Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Betreuung eines denkmalgeschützten Röhrenbunkers aus dem 2. Weltkrieg, Forschungen zum Thema „Stolpersteine“ und regelmäßig stattfindende Stadtteilrundgänge. Mit dem Eppendorfer Geschichtslexikon beschreitet das Stadtteilarchiv zu seinem 25-jährigen Jubiläum neue Wege in der Kommunikation mit dem Stadtteil. Durch Veröffentlichung von Artikeln, Fotos und Dokumenten soll das Wissen um die Eppendorfer Geschichte einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt werden.
Zugleich wird Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Geschichtsinteressierten die Möglichkeit gegeben, ihre Kommentare zu einem bestimmten Thema des Lexikons zu ergänzen bzw. eigene Artikel per Email einzusenden. Das Stadtteilarchiv sichtet diese Beiträge und gibt sie nach gründlicher Prüfung zur Veröffentlichung frei.
Auch Arbeitsergebnisse von Schulklassen sowie Geschichtsarbeit von Studentengruppen können einzeln oder im Rahmen von gemeinsamen schulischen oder universitären Geschichtsprojekten integriert werden. nach oben


Kulturlotse Hamburg e.V. - hilft Menschen, ohne Geld am Kulturleben von Hamburg teilzunehmen, und bietet Veranstaltern und Kulturschaffenden eine Plattform, um kostenfrei ihre Events bekannt zu machen. Am Sonnabend bei gutem Wetter im Pavillon vor dem Krankenhaus, sonst im Foyer

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